Die Arbeit von Gyalpa e.V. konzentriert sich auf Bildungsmassnahmen, Gleichstellung, kulturelle Teilhabe und Arbeitsmarkintegration von Frauen und jungen Erwachsenen aus und im Nahen sowie Mittleren Osten.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit sind prekäre Lebenslagen, die für Menschen durch Flucht und Exil entstanden sind. Wie bei unserer Schwester der Gyalpa UG gehen immer mindestens 70% unserer Ressourcen an Frauen.

Wir wurden 2013 unter dem Namen „Jasmin Baladi“ gegründet und haben uns 2015 unbenannt.

Gyalpa Open Studio – Upcycling mit Stil

Begonnen hat es in 2017: Es gab zwei Kurse in angewandter Kunst, die angeboten wurden: Zum einem in der Stickerei und zum anderen und im Design und Erstellen von Patchwork Produkte. Hier liegt der Schwerpunkt auch auf der Erfahrung, ob wie man aus der kunsthandwerklichen Tätigkeit eine Erberbstätigkeit machen kann.

(Coach Rula Ali). Heute hat sich daraus nicht nur die ein oder andere Erwerbsmöglichkeit entwickelt, sondern 70% der Frauen haben weitergemacht und treffen sich immer Mittwochs im Gyalpa Open Studio, um ihre Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Daraus haben sich kreative Upcycling Ideen ergeben.Es zeichnet sich ab, das daraus das nächste Gyalpa Projekte entsteht: Design und Fair Fashion. Zwei intensive Workshops hatten wir schon.

Women Academy: Literatur & Journalismus Klasse 2018/2019

Womens Academy – Gyalpa und FLAX fördern Frauen in prekären Lebenslagen in Kunst und Kultur

Hier geht es um einen Kurs, der schrittweise an einen westlich dominierten Literaturbegriff ranführt, dabei aber den Raum läßt selbst zu erfahren, ob dieser erstrebenswert ist oder nicht.

Darüberhinaus geht es um Story Telling und traditionellen Journalismus. 14 Frauen studierten die letzten 4 Monate von Recherche über die Kunst der Kurzgeschichte bis hin zum Roman. Ein Pox mit Postcard Stories entstand und viel über die Erfahrungen im Exil geredet, aber immer haben wir am Ende gelacht. In einem nächsten Schritt möchten die teilnehmenden Frauen gerne ein Magazin gründen. Wird es Ihnen gelingen?

Geschlechterhomogene Räume vermitteln Sicherheit und Vertrautheit, ein besonders wichtiger Teil unserer Arbeit.

FLAXzine: Ein Newsletter emanzipiert sich

Es begann als einfacher Newsletter mit einem Verteiler von 110 Personen, heute mit mehreren tausend Abonnenten ist das FLAXzine (schicker Name für Newsletter) erwachsen geworden. Aus verschiedene Rubriken werden neu in Deutschland angekommene Künstler über Calls, Institutionen, Universitäten, Events. Es gibt auch einen Kommentar und ein Special über weibliche Kulturschaffende. Das Redaktionsteam besteht ebenfalls aus 4Frauen, die sich rollierende mit der Redaktionsleitung abwechseln.

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